Stefan Dohler. Quelle: E&M / Susanne Harmsen
Im Gespräch mit E&M mahnt der EWE-Vorstandschef Stefan Dohler zu einer schnellen Skalierung der Wasserstoffwirtschaft, damit der Markt zuverlässige Signale liefern kann.
Stefan Dohler ist Vorstandsvorsitzender von EWE. Der Energieversorger mit Hauptsitz in Oldenburg hat in Norddeutschland gute Voraussetzungen, um grünen Wasserstoff zu erzeugen. Deshalb will das Unternehmen auch einen 320-MW-Elektrolyseur bauen. Standort soll Emden werden, wo es einen Netzknoten mit hoher Einspeisung von Windstrom gibt. Diesen Windstrom würde EWE gerne nutzen. „Die Regeln daz
Dienstag, 1.04.2025, 11:09 Uhr
Fritz Wilhelm
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